Willkommen im Knowledge Center – hier dreht sich alles um anerkannte Zertifikate und echte Fachkenntnisse. Wir zeigen dir, wie Videoübergänge und Effekte wirklich funktionieren. Klingt spannend? Ich fand’s am Anfang auch ziemlich herausfordernd, aber genau das macht’s aus.
Morgens sitze ich oft mit einer Tasse Kaffee vor dem Bildschirm, noch halb verschlafen, während im Chatfenster schon die ersten Nachrichten meiner Kommilitoninnen aufpoppen – "Hat jemand das Quiz schon gemacht?" oder "Warum lädt das Video so langsam?". Die Lernplattform fühlt sich manchmal wie ein eigenes kleines Universum an: Dort gibt’s Foren, in denen auch mal hitzig diskutiert wird, PDFs, die ich mir immer als erstes runterlade, und diese kleinen Lernmodule, wo man sich durchklicken muss, als würde man ein Computerspiel spielen. Und ehrlich – ich verliere mich gern mal in den Kommentaren unter den Vorlesungsvideos, weil ich wissen will, ob andere auch so verwirrt sind wie ich (meistens schon). Zwischendrin ruft der Hund nach Aufmerksamkeit, das Handy piept ununterbrochen, und trotzdem – oder vielleicht genau deshalb – fühlt sich das Lernen irgendwie persönlicher an als im stickigen Hörsaal. Klar, manchmal nerven Gruppenprojekte und ich fluche innerlich, wenn die Zoom-Besprechung wieder zehn Minuten später startet, aber am Ende hab ich oft das Gefühl, mehr über mich selbst gelernt zu haben als nur über das eigentliche Thema.
Videotransitionen und Effekte sind ein faszinierender Bereich, und vielleicht hast du — wie ich früher — schon mal nach einer Lernmöglichkeit gesucht, die wirklich zu deinem eigenen Tempo passt. Bei Ixven Make wurde die Preisgestaltung mit viel Bedacht gewählt: Statt einer Einheitsgröße findest du hier unterschiedliche Optionen, damit du genau das auswählen kannst, was zu deinen Bedürfnissen und Zielen passt. Manchmal kommt es ja wirklich darauf an, sich nicht zu übernehmen, sondern lieber gezielt auszuwählen. Wer weiß, vielleicht entdeckst du ja genau die Möglichkeit, die dich weiterbringt? Schau dir diese Lernangebote in Ruhe an, um deine Fähigkeiten auszubauen:
Was das „Fortgeschritten“-Paket wirklich heraushebt, ist der direkte Zugang zu praxisnahen Analyse-Sessions—da geht’s nicht nur um Technik, sondern auch um Feingefühl beim Timing von Effekten. Man investiert Zeit, klar, aber bekommt dafür nicht einfach trockene Theorie, sondern Antworten auf die eigenen Probleme und ehrliches Feedback zu eigenen Übergängen. Und ja, wer schon mal an komplexeren Projekten gescheitert ist, weiß, wie viel es wert ist, von anderen zu hören, wo’s klemmt oder wie ein Trick im Detail funktioniert. Dass man zwischendurch sogar kleine, konkrete Aufgaben bekommt, bringt deutlich mehr als jede YouTube-Playlist.
340 €Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen im Basis-Format geben gerade denjenigen Halt, die sich oft von zu vielen Optionen schnell überfordert fühlen—das habe ich immer wieder erlebt. Meist sind das Leute, die sich lieber langsam an neue Techniken herantasten, statt direkt ins Detail zu springen. Die klaren, eher knappen Erklärungen lassen Raum, um Dinge erstmal in Ruhe auszuprobieren, ohne gleich alles perfekt zu machen. Und die Beispiele – meistens wirklich alltagsnah, manchmal sogar überraschend simpel – machen es leichter, dranzubleiben. Für viele ist das ein angenehmer Einstieg, bevor sie sich an komplexere Effekte wagen.
230 €Verbesserte Fähigkeit zur Erstellung von digitalen Präsentationen.
Förderung von Lernstrategien zur Steigerung der Konzentration.
Stärkung der Fähigkeiten zur Erstellung von digitalen Lernpfaden.
Förderung von interkultureller Sensibilität und globaler Perspektiven.
Manche sagen, das Lernen hört nach der Schule auf. Aber ehrlich gesagt, es fängt da erst richtig an—vor allem, wenn’s um moderne Medien und Kreativität geht. Jeder, der schon mal versucht hat, ein Video spannend zu gestalten, weiß: Transitions und Effekte sind mehr als nur Spielerei. Sie erzählen mit, setzen Akzente, machen den Unterschied zwischen „Nett“ und „Wow“. Ich erinnere mich noch gut an meine ersten Versuche mit Videobearbeitung—ohne Anleitung habe ich ewig an simplen Übergängen gesessen. Da wünscht man sich, jemand würde einem die Tricks zeigen, oder? Genau da setzt Ixven Make an. Sie bieten Videokurse und Workshops rund um Videoübergänge, Effekte und alles, was dazugehört—aber auf eine Art, die wirklich Spaß macht. Keine trockenen Tutorials, sondern verständliche, praxisnahe Inhalte. Was mir besonders auffällt: Sie gehen gezielt auf verschiedene Lernstile ein, und mischen Theorie mit direkter Anwendung. In einer Lektion wird vielleicht ein Konzept erklärt, und im nächsten Moment probiert man’s schon selbst aus. Klar, Fehler machen gehört dazu—und das wird sogar ermutigt. Technisch hebt sich die Plattform durch ihren interaktiven Editor ab. Während viele Anbieter nur vorgefertigte Videos liefern, kann man hier in Echtzeit Übergänge ausprobieren und eigene Effekte bauen. Ich habe selten so schnell gelernt, wie aus einem einfachen Schnitt eine richtige Geschichte wird. Und am Ende merkt man: Es geht nicht nur um Technik, sondern darum, sich kreativ auszutoben—und das in einer Community, die mitzieht. Klingt ein bisschen wie der Traum jedes YouTube-Anfängers, oder?
Große Visionen in der digitalen Bildung brauchen nicht nur Kreativität, sondern auch den Mut, Wege zu gehen, die noch niemand beschritten hat. Irgendwann, zwischen den ersten eigenen Videoprojekten und dem Wunsch, anderen diese Welt zugänglich zu machen, hat Christoph seinen Platz gefunden. Nach Stationen als Mediengestalter, später als erfahrener Videoeditor für bekannte Agenturen, gründete er Ixven Make – ein Ort, an dem sein Wissen endlich wachsen und geteilt werden konnte. Sein Führungsstil? Direkt, einfühlsam und immer mit dem Ohr bei den Leuten. Christoph begleitet das Team nicht durch starre Regeln, sondern mit echtem Interesse an Entwicklung und echtem Feedback. Er hat ein Gespür dafür, wer gerade einen Schubs braucht und wer lieber in Ruhe tüftelt – das ist, ehrlich gesagt, selten geworden. Die spannendsten Momente? Für ihn sind es diese kleinen Nachrichten von Lernenden, die nach monatelangem Üben endlich ihren ersten eigenen Effekt hinbekommen haben. Das hautnah mitzuerleben, gibt ihm mehr als jeder große Auftrag.
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